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	<title>Wintertheater &#8211; Theaterfreunde Balzheim</title>
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	<description>Informationen zu den Theaterfreunden Balzheim e.V. einem Amateurtheaterverein aus Balzheim</description>
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		<title>Weihnachtstheater 2025/26: Über 900 Zuschauer sahen „Ja, Mama“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[theaterfreunde]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 19:01:12 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Neustart des Balzheimer Weihnachtstheaters ist geglückt. Der neue Spielleiter Uwe Heinz hatte mit „Ja, Mama“ von Thomas Gehring eine witzige und turbulente Komödie ausgesucht, die unterschiedlichen Rollen ideal besetzt und mit viel Situationskomik inszeniert. Damit traf er offenbar genau den Geschmack des jungen und alten Publikums, das sich jedenfalls köstlich amüsierte. Nach der gut besuchten Premiere waren alle folgenden drei Vorstellungen im Unterbalzheimer Dorfgemeinschaftshaus ausgebucht, insgesamt über 900 Zuschauer dürften „Ja, Mama“ gesehen haben.<br />
Andrea Beutz, Emilie Frey und Matthias Gai meisterten die drei Hauptrollen bravourös: Andrea Beutz war die Idealbesetzung für die Helikopter-Mutter Anna Barbara Appelmann und gab sie überzeugend, dominant und spöttisch zugleich – ein wahrhafter Albtraum aller Schwiegertöchter. In diesem Fall Emilie Frey alias Adele Kühn, die durch ihr energisches und selbstbewusstes Spiel zu gefallen wusste. Mattthias Gai spielte treffend den labilen Charakter des Ja-Sagers Hans Appelmann junior, pendelnd zwischen Unreife und krimineller Energie.<br />
Ein gelungenes Bühnendebüt feierte Tabea Alander als eingebildete Millionärsgattin Erika, Annalena Stetter gefiel als berechnendes Luder Binchen. Die großen Lacher waren auf Seiten der skurrilen Nebenfiguren: Mark Butterhof war die Rolle des schmierigen und radebrechenden Möchtegern-Casanovas und Toreros Costa Canaille wie auf den Leib geschrieben. Seine ständigen Fluchtversuche avancierten zum absoluten Running Gag. Das galt auch für<br />
Jannick Kohlhepp alias Peter Dösig und dessen Gefuchtel mit der (nicht) geladenen Pistole – ein tolles Comeback als Komiker. Dass Claudia Schmidt wie kaum eine andere alle Register der Mimik und Gestik ziehen kann, war hinlänglich bekannt, aber als neugierige Nachbarin Gudrun Gagel übertraf sie sich selbst. Ihr Duett mit Uwe Heinz als Vermieter gehörte zu den Highlights des Stückes, besonders die Slapstick-„Bombenszene“ im ersten Akt.<br />
Keine ganz leichte Aufgabe hatte die aufmerksame Souffleuse Claudia Müller, die immer an der richtigen Stelle zu helfen wusste.<br />
Eine ausgefeilte Licht- und Tontechnik zu besitzen, ist das eine, sie richtig einzusetzen, das andere. Das gelang Technikchef Christoph Müller und seinen<br />
Mitstreitern Fritz Wohlhüter, Stefan Ruder und Harald Fuss wieder einmal aufs Beste, wie von den Zuschauern zu vernehmen war. Beleuchter Jannis Schließer setzte mit seinen Spots besondere Akzente.<br />
Helga Baur sorgte mit ihrem Schminkteam (Chiara M. Baur und Gitti Linder) wie gewohnt für die perfekte Maske.<br />
Einen wichtigen Anteil am Zustrom der Zuschauer hatte bestimmt die pfiffige und provokante Werbung von Bernd Kächler und Alexander Birzele. Vor allem die großen Banner waren Eye-Catcher.<br />
Andrea Walcher an der Kasse hatte alle Hände voll zu tun, unterstützt von Svenja Rabus und Vanessa Walcher, um den Ansturm zu bewältigen.Weiterer Dank der Theaterfreunde gebührt Dieter Walcher, der geduldig alle Sonderwünsche des Spielleiters erfüllte, Lothar Baur, Marvin Baur (Bühnenbau), Ilse Kächler, Christine Klaiber (Bühnenmalerei), Jutta Einögg (Requisite), Hannelore Baur (Kostüme), Markus Radlhammer (Website), Melanie Löffler und Emilie Frey (Social Media).<br />
Die Tennisabteilung des SV Balzheim und die Freiwillige Feuerwehr Balzheim sorgten auf zwei Ebenen mit ihrer Bewirtung für ein gemütliches Ambiente, das einfach zu einem gelungenen Theaterabend gehört.<br />
So blicken nun die Theaterfreunde Balzheim äußerst zufrieden auf elf Aufführungen in fünf Monaten mit insgesamt 2800 Zuschauern zurück.</p>
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		<title>Wintertheater 2025/26</title>
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		<dc:creator><![CDATA[theaterfreunde]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 11:30:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachttheater]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Theaterfreunde Balzheim präsentieren wieder ein Weihnachts- bzw. Wintertheater, und zwar am Freitag, den 26. Dezember 2025 (zweiter Weihnachtsfeiertag), am Sonntag, den 28. Dezember 2025, und<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Theaterfreunde Balzheim präsentieren wieder ein Weihnachts- bzw. Wintertheater, und zwar am Freitag, den 26. Dezember 2025 (zweiter Weihnachtsfeiertag), am Sonntag, den 28. Dezember 2025, und Samstag, 3. Januar 2026, jeweils um 19 Uhr. Den Abschluss macht die Vorstellung am Sonntag, 4. Januar 2026, um 16 Uhr.<br />
Unter der Regie von Uwe Heinz spielen Andrea Beutz, Emilie Ladig, Claudia Schmidt, Annalena Stetter, Tabea Alander, Matthias Gai, Jannik Kohlhepp, Marc Butterhof und Uwe Heinz selbst. Zur Aufführung kommt im Unterbalzheimer Dorfgemeinschaftshaus die turbulente Komödie in drei Akten „Ja, Mama“. Wenn eine dominante Mutter, ein unterwürfiger Sohn und eine selbstbewusste Schwiegertochter in spe aufeinandertreffen, ist das Chaos natürlich vorprogrammiert und für Unterhaltung gesorgt.</p>
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		<title>25 Jahre Theaterfreunde Balzheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[theaterfreunde]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2020 19:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Borongo]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung am Damm]]></category>
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		<category><![CDATA[Musical]]></category>
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					<description><![CDATA[25 Jahre Theaterfreunde Balzheim Eigentlich hätten die Theaterfreunde Balzheim dieses Jahr ihr 25jähriges Bestehen als eingetragener Verein feiern wollen und zwar im Rahmen der Generalversammlung am<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>25 Jahre Theaterfreunde Balzheim</h3>
<p>Eigentlich hätten die Theaterfreunde Balzheim dieses Jahr ihr 25jähriges Bestehen als eingetragener Verein feiern wollen und zwar im Rahmen der Generalversammlung am 24. April. Freilich kann diese aus bekannten Gründen nicht stattfinden. Auch war in der Diskussion, im Jubiläumsjahr ein besonderes Sommertheater zu bieten, so eine Art „Best of“ der früheren Produktionen. Doch ob in diesem Jahr überhaupt ein Sommertheater stattfinden kann, ist noch ungewiss. Da geht es den Theaterfreunden in Balzheim nicht anders als anderen Laienbühnen. Ein Sommer ohne Aufführungen im Oberbalzheimer Schlossweihergarten wäre für die Theaterfreunde finanziell kein Problem, doch ist es nun mal der elementare Zweck einer Laienbühne, vor möglichst vielen Zuschauern zu spielen. Man stelle sich mal vor: Die Zuschauer müssten im Abstand von 1,50 Meter sitzen und die Spieler im selben Abstand agieren. Ein Unding!<br />
Eigentlich gibt es die Theaterfreunde Balzheim schon länger als 25 Jahre. Vor 1987 gab es in Balzheim verschiedene Theatergruppen, die direkt für die Vereine Weihnachtstheater spielten, in Unterbalzheim abwechselnd für den Gesangverein und den Sportverein, in Oberbalzheim für die Freiwillige Feuerwehr. Nicht wenige der heutigen Theaterfreunde standen bereits in dieser Zeit auf der Bühne.<br />
Dann kam das historische Freilichttheater anlässlich der 900-Jahr-Feier Balzheims im Jahre 1987. Drei markante Ereignisse aus der Geschichte Balzheims kamen damals auf die Bühne: 1630 – Balzheim soll evangelisch werden, 1720 – Die Kindsmörderin Maria Bayer und 1848 – Auswanderer nach Amerika. Dass so eine Theaterproduktion mit vielen Mitwirkenden mit den vorhandenen Spielgruppen nicht zu stemmen sein würde, war allen klar. Zu den bereits vorhandenen Theaterspielern aus Unter- und Oberbalzheim wurden weitere Darsteller gesucht und gefunden. Mit dem Historienstücken betraten die Balzheimer Theaterspieler Neuland, dazu kamen die besonderen Bedingungen der Naturbühne beim Unterschloss. Skepsis und Zweifel blieben ständige Begleiter der Proben, die inzwischen ein Profiregisseur aus Altusried übernommen hatte. Die erfolgreiche Premiere im Juni 1987 löste unter den Spielern eine bisher ungekannte Euphorie aus, die sie dann während der ganzen Aufführungen begleitete, auch bei teilweise nasskaltem Wetter. Balzheim war plötzlich wer in der Theaterlandschaft, noch nie vorher waren so viele auswärtige Zuschauer gekommen, die letzte Vorstellung platzte aus allen Nähten. Sogar das Fernsehen drehte Szenen vom Balzheimer Freilichttheater, die dann in der Landesschau übertragen wurden.<br />
Das entstandene Wir-Gefühl führte dann zum Schwur: Die Spieler beider Ortsteile wollten zukünftig als gemeinsame Theatergruppe agieren. Wie sollten aber die Vereine, die finanziell auf das bisherige Weihnachtstheater angewiesen waren, weiter auf ihre Kosten kommen? In den folgenden Jahren führte die Theatergruppe Balzheim über Weihnachten je ein Stück in der Turn- und Festhalle Unterbalzheim und der Stiftungshalle auf und sorgte dafür, dass die Spieler jeweils aus beiden Ortsteilen kamen, um das Lager- und Konkurrenzdenken, das bisher geherrscht hatte, verschwinden zu lassen. Den Vereinen blieb die Bewirtung und ein Anteil an den Eintrittsgeldern. Ihre Funktionäre waren ganz froh darüber, nicht mehr Jahr für Jahr die Spieler zusammenzusuchen, sondern dies der Leitung der Theatergruppe Balzheim zu überlassen. Der Versuch, anspruchsvollere Stücke zu spielen, war freilich in der Anfangszeit nicht von Erfolg gekrönt. Vielleicht fehlte es hier auch an Durchhaltevermögen gegenüber dem Druck des örtlichen, an derbe Schwänke gewöhnten Publikums. Zwei Stücke zu Weihnachten in einer Gemeinde mit nicht mal 2000 Einwohner erwiesen sich auf Dauer als zu viel, die Zuschauerzahlen gingen zurück, so dass die Theatergruppe beschloss, nur noch ein Weihnachtsstück aufzuführen, dies aber viermal. Bereits in der Anfangszeit baute sich die Theatergruppe im ehemaligen Oberbalzheimer Rathaus eine eigene Kleiderkammer.<br />
Schon bald nach der Gründung begann die Theatergruppe Balzheim mit der Nachwuchsarbeit und studierte eigene Stücke für Kinder und Jugendliche ein. Viele der heutigen Darsteller sind sozusagen Eigengewächse. So kann es sein, dass ein 36jähriger bereits 27 Jahre für die Theaterfreunde Balzheim auf der Bühne steht. Seit 2009 gibt es offiziell eine Jugendabteilung mit einem ersten und zweiten Jugendleiter. Mit dem Musical „Borongo“ im Schlossweihergarten 2019 setzte der Balzheimer Theaternachwuchs zuletzt ein Ausrufezeichen.<br />
Formal unterstand die Theatergruppe Balzheim von 1987 bis 1995 der Gemeinde Balzheim, die den Sponsoren des örtlichen Laientheaters Spendenbescheinigungen ausstellte. Zwar verfügte die Theatergruppe über vereinsähnliche Strukturen wie Leiter und Kassierer, die freilich nicht gewählt wurden. Vor der offiziellen Vereinsgründung 1995 brachte die Theatergruppe Balzheim ein weiteres Historienspiel auf die Freilichtbühne: „Die Räuberbande des Keßler Hans“, basierend auf einem Kriminalfall aus dem Jahre 1755 und der letzten Hinrichtung in Balzheim. Verbunden war das zweite Freilichttheater 1994 mit dem ersten Jugendstück mit dem Titel „Rettet Robinson“. Damals stand die Theatergruppe Balzheim noch unter dem Schirm von Gemeinde und Stiftung Oberbalzheim.<br />
Der Erfolg des zweiten Freilichttheaters trug mit zur Vereinsgründung ein Jahr später bei. Die Theatergruppe erhielt eine Satzung, eine feste Vorstandschaft, den Eintrag ins Vereinsregister und firmierte nun ab April 1995 als Theaterfreunde Balzheim e.V. Bis heute gilt die Regelung, dass aktive Mitglieder keinen Vereinsbeitrag zahlen. Nach Weihnachtstheater und Kindertheater kam im selben Jahr das dritte Standbein des neuen Vereins hinzu: das Sommertheater im Pavillon des Schlossweihergartens. Ursprünglich sollte dieser Park im Zentrum Oberbalzheims eine feste Freilichttribüne erhalten, doch das Landesdenkmalamt schob dem einen Riegel vor und genehmigte lediglich den Bau des Pavillons im Westen des Schlossweihergartens. Der ungetrübte Blick auf das Unterschloss sollte erhalten bleiben.<br />
Die Theaterfreunde machten aus der Not eine Tugend und schufen im Pavillon ein neues Format mit Sketchen und Satiren Marke Eigenbau, realisiert auf ganz einfache Weise mit provisorischer Bühne und Bierbänken für die Zuschauer, ohne Eintritt, lediglich auf Spendenbasis, was bis heute so geblieben ist. Eigens dafür wurde die Sketchfabrik gegründet, deren Dingsverein bis heute ein Dauerbrenner des Balzheimer Sommertheaters ist. Der Bau des mobilen Bühnenwagens 2009 bedeutete eine enorme Verbesserung des Sommertheaters, weil nun alle Zuschauer überdacht im Pavillon sitzen konnten. Dazu kam die Verlängerung der Dachkonstruktion, so dass noch mehr Zuschauer im Trockenen Platz fanden. So bekam das Balzheimer Sommertheater immer mehr Zulauf, vor allem von auswärts: Das Format mit mehreren Stücken bzw. Nummern, das Ambiente, die zwanglose Atmosphäre, die Spielzeit Mitte/Ende August erwies sich als Zuschauermagnet für die ganz Region. Kamen in den Anfangsjahren noch ein paar hundert Besucher zu den drei bis vier Vorstellungen, so sind es mittlerweile bei sieben Aufführungen an die 2000, die bei gutem Wetter kaum mehr alle Platz finden.<br />
Das dritte Freilichttheater im Jahre 2002 organisierten die Theaterfreunde Balzheim bereits in Eigenregie: Gespielt wurden vor der großen Tribüne vor dem Unterschloss „Die Kindsmörderin Maria Bayer“ und das Jugendmusical „Die Ulmer Stadtmusikanten“. Insgesamt 4000 Zuschauer besuchten die elf Vorführungen vor historischer Kulisse.<br />
2005 führten die Theaterfreunde Balzheim erstmals ein Stationenspiel auf. Anlass dazu war das Jubiläum „500 Jahre Oberschloss“.<br />
Ein weiteres Jubiläum, das der 1608 erbauten Oberbalzheimer Dreifaltigkeitskirche, war Anstoß zum vorerst letzten großen Balzheimer Freilichttheater. Das dreiteilige Stück „Lutheraner und Papisten“ führte den zahlreichen Besuchern die besondere Religionsgeschichte Balzheims vor Augen. Die Verbindung mit dem aufwändigen Jugendmusical „Simba“ war rein von der Kulisse nicht einfach: Für das im Dschungel spielende Musical mussten jedes Mal die historischen Bühnenbauten mit einem riesigen bemalten Tuch abgedeckt werden. Beide Produktionen waren sehr erfolgreich. Der große Aufwand und die totale Abhängigkeit vom Wetter (bei nicht überdachter Zuschauertribüne) waren die Gründe, weshalb die Theaterfreunde seitdem kein Freilichttheater in diesem Stil aufgezogen haben.<br />
Der Umbau der Unterbalzheimer Turn- und Festhalle zum Dorfgemeinschaftshaus 2008/09 war für die Theaterfreunde Balzheim nicht nur ein Quantensprung in Sachen Bühnentechnik, sondern dort konnten sie nun zentral alle Kostüme, Requisiten und Bühnenelemente usw. unterbringen. Mit viel Eigenleistung und auch finanziellem Engagement schufen sich die Theaterfreunde im hinteren Bereich des Dorfgemeinschaftshauses ihre Domizil. Alles, was zum Sommertheater im Oberbalzheimer Schlossweihergarten für Bühne und Bewirtung notwendig war und ist, beherbergt der von der Stiftung Oberbalzheim kostenlos zur Verfügung gestellte Lagerraum im Hofgut. Damit war klar: Künftig würde das Balzheimer In-Door-Theater im Dorfgemeinschaftshaus Unterbalzheim stattfinden, das Out-Door-Theater dagegen im Oberbalzheimer Schlossweihergarten. Diese Aufteilung hat sich mittlerweile bewährt.<br />
Nach dem abgeschlossenen Umbau des Dorfgemeinschaftshauses gingen die Theaterfreunde daran, auch anspruchsvollere und umfangreiche Produktionen in der Halle aufzuführen, zum Beispiel die Historienspiele „Die neue Welt“ (2013) über die Balzheimer Auswanderer nach Nordamerika im 19. Jahrhundert und „Entscheidung am Damm“ (2017/18) (mit eigenem Theaterchor) über das Illerhochwasser und den Bau des Schutzdamms zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Bau der Drehbühne – neben dem Bühnenwagen das zweite Alleinstellungsmerkmal des Balzheimer Theaters in der Region – spielte dabei eine wichtige dramaturgische und praktische Rolle: Alle Bühnenbilder konnten vorbereitet werden, der Umbau ging in Sekundenschnelle.<br />
Waren die Historienspiele, die die abwechslungsreiche Balzheimer Geschichte auf der Bühne erlebbar machten, immer schon ein Markenzeichen der Theaterfreunde gewesen, so begann ab 2014 eine neue Ära: Das Balzheimer Musiktheater machte sich in der ganzen Region einen Namen. Mit den beiden Freilicht-Jugendmusicals „Die Ulmer Stadtmusikanten“ (2002) und „Simba“ (2008) war der Anfang gemacht, einige Darsteller und Sänger wirkten später bei den vier Musicals 2014 bis 2020 mit. Es begann mit der witzigen Schneewittchen-Adaption „Verzwergt und zugespiegelt“ im Sommer 2014 im Schlossweihergarten mit eigener Live-Band und Chor.<br />
Mit den Musicals „Swinging Sixties“ (2015/16) und „Transatlantic Symphonie“ (2016/17) gelangen den Theaterfreunden Balzheim ein Riesenerfolg und damit neue Zuschauerrekorde im Hallentheater. Die Mischung aus witziger Handlung auf dem Kreuzfahrtschiff Costa Cordalis und schwungvoll vorgetragenen Schlagerevergreens traf genau den Geschmack des Publikums. Viele Zuschauer staunten über die Sangeskunst der meist jungen Balzheimer Akteure, die durch professionellen Gesangsunterricht eigens dafür geschult wurden. Außerdem machte sich die enorme Aufrüstung in Sachen Technik bezahlt, die „Technigger“ sind mittlerweile ein fest verschworener Haufen im Verein und garantieren akustische und visuelle Qualität.<br />
Nach zwei Jahren Pause waren alle gespannt auf das neue Musical „In Gottes Namen“, die derzeit letzte Bühnenproduktion der Theaterfreunde Balzheim im Winter 2019/20, die glücklicherweise noch vor der Corona-Pandemie zur Aufführung kam und alle Rekorde brach.So lange es die Theatergruppe bzw. Theaterfreunde Balzheim gibt, gingen die Ideen der kreativen Köpfe nicht aus: Kaum ein Theater in der Region brachte in den vergangenen Jahre so viele eigene Stücke auf die Bühne. Aber die Ideen reichen nicht aus, sie müssen in die Praxis umgesetzt werden von Menschen mit unterschiedlichsten Fähigkeiten im Bereich der Darstellung, Regie, Technik, Maske, Kostüme, Bühnenbau und -malerei und Requisite. Über diese verfügen die Theaterfreunde Balzheim zweifellos.</p>
<p>Doch momentan, ausgerechnet im Jubiläumsjahr, bleibt der Vorhang zu – hoffentlich nicht zu lange.</p>
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		<title>In Gottes Namen &#8211; Bilder</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 08:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[In Gottes Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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		<title>Nachlese Musical</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 07:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[In Gottes Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Wintertheater]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Sternstunde des Balzheimer Theaters – 1900 Zuschauer begeistert über Musical „In Gottes Namen“ Etwa 1900 Zuschauer besuchten die acht Vorstellungen des Musicals „In Gottes Namen“<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Sternstunde des Balzheimer Theaters – 1900 Zuschauer begeistert über Musical „In Gottes Namen“</h3>
<p>Etwa 1900 Zuschauer besuchten die acht Vorstellungen des Musicals „In Gottes Namen“ im Unterbalzheimer Dorfgemeinschaftshaus &#8211; so viele wie noch nie bei einem Hallentheater in Balzheim. Nach dreijähriger Musical-Pause hatten die Theaterfreunde Balzheim offenbar genau den Geschmack des Publikums aus nah und fern getroffen. Die Spielleiter Anna Verena Baur und Siegfried Baur hatten die richtige Mischung aus bekannten deutschen und amerikanischen Evergreens aus sechs Jahrzehnten und einer witzigen Handlung mit zwei Gaunern in Frauenkleidern, die in ein vermeintliches Kloster geraten, ausgewählt bzw. gestaltet. Höhepunkt des Stückes war sicher die vermeintliche Ermordung der Millionärstochter, die zur Überraschung der Zuschauer vom „Kriminaltango“ jäh unterbrochen wurde. Minutenlang verharrten die Akteure im Standbild. Mit der „Hymn“ von Barclay James Harvest setzten die Spielleiter und alle Spieler einen furiosen Schlusspunkt des Musicals, der viele Zuschauer spontan zu Standing Ovations hinriss. Es sangen und spielten sich in die Herzen des Publikums: Uwe Heinz, Jannik Kohlhepp, Anna Verena Baur, Chiara M. Baur, Rebecca Fuchs, Dennis Lang, Marvin Baur, Matthias Gai, Thomas Motz, Melanie Löffler, Andrea Beutz, Joachim Birzele, Bernd Kächler und Anna Lena Stetter.<br />
Zum exakten Vortrag der Sänger, die von Cordula Wegerer geschult wurden, passte die spritzig-witzige Choreographie von Anna Verena und Chiara M. Baur – zum akustischen gesellte sich der optische Genuss, der durch die passenden Kostüme, zusammengestellt von<br />
Hannelore Baur, und sorgfältige Maske und stimmigen Frisuren, ausgeführt von Helga Baur und ihrem Team. Die Kutten der vermeintlichen Mönche hatte Hannelore Baur selbst genäht. Das Zusammenwirken zwischen den Sängern und der Live-Band mit Leader Jens Blockwitz am Keyboard, Elmar Lang an der Gitarre, Philipp Ruder am Schlagzeug und Markus Radlhammer am Bass klappte hervorragend. Zweimal übernahm Anna Springer den Part von Jens Blockwitz und meisterte diese schwierige Aufgabe souverän.<br />
Christoph Müller und sein Team sorgten wie gewohnt für eine perfekte Tonübertragung mit individuell gesteuerten Headsets und passende Lichteffekte. Die Bühnenbauer um Lothar Baur setzten erneut die Drehbühne ein, die wie gewohnt einen raschen Wechsel des Bühnenbilds ermöglichte, das Bühnenmalerin Ilse Kächler und Jutta Einögg mit viel Liebe zum Detail gestaltet hatten. Einen wichtigen dramaturgischen Effekt ermöglichte die von Andreas Klaiber gebaute Kanzel.<br />
Wieder einmal hatte Erich Kächler ein stimmiges Logo für Flyer, Programm und Eintrittskarten kreiert. Andrea Walcher sorgte mit ihrem Team für den reibungslosen Ablauf der Tageskasse. Bis auf die Premiere waren alle Vorstellungen ausgebucht, an den Abenden standen<br />
Interessenten um rare Restkarten an, zum Schluss zum Teil vergeblich. Vor allem die auswärtigen Zuschauer staunten über das, was auf der Balzheimer Theaterbühne geboten wurde, und waren voll des Lobes. Viele bezeichneten die Leistung von Spielern, Sängern und Musikern gar als professionell. So konnte der Vorsitzende der Theaterfreunde Balzheim, Harald Kächler, mit Fug und Recht behaupten: „Das war eine Sternstunde des Balzheimer Theaters“. Besonders würdigte Kächler die beharrliche Aufbauarbeit von Siegfried Baur, ohne den die erfolgreichen Musicals nicht möglich gewesen wären.</p>
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		<title>Wintertheater</title>
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		<dc:creator><![CDATA[theaterfreunde]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 04:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[In Gottes Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartenreservierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wintertheater]]></category>
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					<description><![CDATA[Theaterfreunde Balzheim: Wintertheater 2019/20 Die Theaterfreunde Balzheim spielen in der Wintersaison 2019/20 nach dreijähriger Pause wieder ein Musical mit dem Titel „In Gottes Namen“. Dabei handelt<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Theaterfreunde Balzheim: Wintertheater 2019/20</h3>
<p>Die Theaterfreunde Balzheim spielen in der Wintersaison 2019/20 nach dreijähriger Pause wieder ein Musical mit dem Titel „In Gottes Namen“. Dabei handelt es sich freilich um kein religiöses Stück. Mehr soll dazu noch nicht verraten werden. Den Text dazu hat Anna Verena Baur geschrieben, die Regie übernimmt wieder Siegfried Baur. Mit von der Partie sind 14 Spieler bzw. Sänger, die zum großen Teil schon bei den Musicals „Swimming Sixties“ (2015/16) und „Transatlantic Symphonie“ (2016/17) mitgewirkt haben, und eine Live-Band.<br />
Folgende Spieltermine sind im Dorfgemeinschaftshaus Unterbalzheim geplant:<br />
Premiere am Samstag, 21.12.19, 16 Uhr; dann die weiteren Aufführungen am Sonntag, 22.12., 16 Uhr; Donnerstag, 26.12., 19 Uhr; Samstag, 28.12., 19 Uhr; Montag, 30.12., 19 Uhr; Donnerstag, 2.1.20, 19 Uhr; Samstag, 4.1., 19 Uhr; und zum Abschluss am 5.1. um 16 Uhr. Der Eintritt kostet 13 Euro für Erwachsene und neun Euro für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre. Gruppen ab zehn Personen bekommen<br />
einen Euro Rabatt.<br />
Die Kartenreservierung für nummerierte Sitzplätze läuft ab sofort unter harald.kaechler@googlemail.com oder 07347-3949.</p>
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		<title>Ein Stück, das zum Nachdenken angeregt und Emotionen geweckt hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[theaterfreunde]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 20:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entscheidung am Damm]]></category>
		<category><![CDATA[Illerhochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbetrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Wintertheater]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ganz, ganz großes Kompliment für die Theateraufführung! Das war eine rundum gelungene Sache. Das Stück hat uns sehr gut gefallen, tolle Schauspieler, schöne Kostüme und passende<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ganz, ganz großes Kompliment für die Theateraufführung! Das war eine rundum gelungene Sache. Das Stück hat uns sehr gut gefallen, tolle Schauspieler, schöne Kostüme und passende musikalische Begleitung, Klasse!&#8220; So schrieben Zuschauer aus Schwendi den Theaterfreunde Balzheim. Diese positive Rückmeldung ist kein Einzelfall. Das Volksstück &#8222;Entscheidung am Damm&#8220; hat ganz offensichtlich viele Zuschauer zum Nachdenken angeregt und starke Emotionen geweckt. &#8222;Ich bin noch ganz gerührt&#8220;, bekannte eine Zuschauerin nach Ende der Vorstellung. Auch auf dem Balzheimer Bürgertreff war viel Lobenswertes über das gerade abgeschlossene Wintertheater zu hören. Dass zwischen den beiden letzten Aufführungen das kurzzeitige Illerhochwasser seinen Höchststand erreichte, war eine ungewollte, aber pikante Parallele, die auch für die Aktualität des Stückes spricht.<br />
Bewegt waren nicht nur die Zuschauer aus Balzheim, um deren Geschichte es ja in diesem Stück ging, sondern auch die vielen auswärtigen Besucher aus der ganzen Region, darunter viele, die sich mittlerweile selbst zum Stammpublikum der Theaterfreunde Balzheim zählen. Mit insgesamt 1200 Besuchern war das Drama &#8222;Entscheidung am Damm&#8220; auch ein Publikumserfolg, alle sechs Vorstellungen war gleichmäßig gut besetzt, ein Beweis dafür, dass auch in der heutigen Zeit ernste Stücke von Laientheatern gespielt werden können.<br />
Alles in allem war &#8222;Entscheidung am Damm&#8220; eine beeindruckende Gesamtleistung von insgesamt 60 Akteuren vor und hinter der Bühne. Die Mischung aus dem intensiven Theaterspiel auf der Bühne von überzeugenden Darstellern, die mit Herzblut bei der Sache waren, und dem stimmungsvollen Gesang des eigens aufgestellten und von Sonja Walter glänzend geführten Theaterchor auf der Galerie machte den besonderen Reiz der Aufführungen. Dazu kamen gewohnt perfekte Akustik, Beleuchtung und spezielle Effekte, sorgfältig ausgewählte Kostüme, stimmige und authentische Frisuren und Masken, in die Zeit passende Bühnenbilder inklusive Illergries und vieles mehr, sodass die Theaterfreunde Balzheim mit großer Zufriedenheit auf ihr Wintertheater 2017/18 zurückblicken können.</p>
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