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	<title>Weihnachttheater &#8211; Theaterfreunde Balzheim</title>
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	<description>Informationen zu den Theaterfreunden Balzheim e.V. einem Amateurtheaterverein aus Balzheim</description>
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		<title>Weihnachtstheater 2025/26: Über 900 Zuschauer sahen „Ja, Mama“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[theaterfreunde]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 19:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mama]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Neustart des Balzheimer Weihnachtstheaters ist geglückt. Der neue Spielleiter Uwe Heinz hatte mit „Ja, Mama“ von Thomas Gehring eine witzige und turbulente Komödie ausgesucht, die unterschiedlichen Rollen ideal besetzt und mit viel Situationskomik inszeniert. Damit traf er offenbar genau den Geschmack des jungen und alten Publikums, das sich jedenfalls köstlich amüsierte. Nach der gut besuchten Premiere waren alle folgenden drei Vorstellungen im Unterbalzheimer Dorfgemeinschaftshaus ausgebucht, insgesamt über 900 Zuschauer dürften „Ja, Mama“ gesehen haben.<br />
Andrea Beutz, Emilie Frey und Matthias Gai meisterten die drei Hauptrollen bravourös: Andrea Beutz war die Idealbesetzung für die Helikopter-Mutter Anna Barbara Appelmann und gab sie überzeugend, dominant und spöttisch zugleich – ein wahrhafter Albtraum aller Schwiegertöchter. In diesem Fall Emilie Frey alias Adele Kühn, die durch ihr energisches und selbstbewusstes Spiel zu gefallen wusste. Mattthias Gai spielte treffend den labilen Charakter des Ja-Sagers Hans Appelmann junior, pendelnd zwischen Unreife und krimineller Energie.<br />
Ein gelungenes Bühnendebüt feierte Tabea Alander als eingebildete Millionärsgattin Erika, Annalena Stetter gefiel als berechnendes Luder Binchen. Die großen Lacher waren auf Seiten der skurrilen Nebenfiguren: Mark Butterhof war die Rolle des schmierigen und radebrechenden Möchtegern-Casanovas und Toreros Costa Canaille wie auf den Leib geschrieben. Seine ständigen Fluchtversuche avancierten zum absoluten Running Gag. Das galt auch für<br />
Jannick Kohlhepp alias Peter Dösig und dessen Gefuchtel mit der (nicht) geladenen Pistole – ein tolles Comeback als Komiker. Dass Claudia Schmidt wie kaum eine andere alle Register der Mimik und Gestik ziehen kann, war hinlänglich bekannt, aber als neugierige Nachbarin Gudrun Gagel übertraf sie sich selbst. Ihr Duett mit Uwe Heinz als Vermieter gehörte zu den Highlights des Stückes, besonders die Slapstick-„Bombenszene“ im ersten Akt.<br />
Keine ganz leichte Aufgabe hatte die aufmerksame Souffleuse Claudia Müller, die immer an der richtigen Stelle zu helfen wusste.<br />
Eine ausgefeilte Licht- und Tontechnik zu besitzen, ist das eine, sie richtig einzusetzen, das andere. Das gelang Technikchef Christoph Müller und seinen<br />
Mitstreitern Fritz Wohlhüter, Stefan Ruder und Harald Fuss wieder einmal aufs Beste, wie von den Zuschauern zu vernehmen war. Beleuchter Jannis Schließer setzte mit seinen Spots besondere Akzente.<br />
Helga Baur sorgte mit ihrem Schminkteam (Chiara M. Baur und Gitti Linder) wie gewohnt für die perfekte Maske.<br />
Einen wichtigen Anteil am Zustrom der Zuschauer hatte bestimmt die pfiffige und provokante Werbung von Bernd Kächler und Alexander Birzele. Vor allem die großen Banner waren Eye-Catcher.<br />
Andrea Walcher an der Kasse hatte alle Hände voll zu tun, unterstützt von Svenja Rabus und Vanessa Walcher, um den Ansturm zu bewältigen.Weiterer Dank der Theaterfreunde gebührt Dieter Walcher, der geduldig alle Sonderwünsche des Spielleiters erfüllte, Lothar Baur, Marvin Baur (Bühnenbau), Ilse Kächler, Christine Klaiber (Bühnenmalerei), Jutta Einögg (Requisite), Hannelore Baur (Kostüme), Markus Radlhammer (Website), Melanie Löffler und Emilie Frey (Social Media).<br />
Die Tennisabteilung des SV Balzheim und die Freiwillige Feuerwehr Balzheim sorgten auf zwei Ebenen mit ihrer Bewirtung für ein gemütliches Ambiente, das einfach zu einem gelungenen Theaterabend gehört.<br />
So blicken nun die Theaterfreunde Balzheim äußerst zufrieden auf elf Aufführungen in fünf Monaten mit insgesamt 2800 Zuschauern zurück.</p>
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		<title>Wintertheater 2025/26</title>
		<link>https://theaterfreunde-balzheim.de/wintertheater-2025-26/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[theaterfreunde]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 11:30:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weihnachttheater]]></category>
		<category><![CDATA[Wintertheater]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfgemeinschaftshaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Theaterfreunde Balzheim präsentieren wieder ein Weihnachts- bzw. Wintertheater, und zwar am Freitag, den 26. Dezember 2025 (zweiter Weihnachtsfeiertag), am Sonntag, den 28. Dezember 2025, und<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Theaterfreunde Balzheim präsentieren wieder ein Weihnachts- bzw. Wintertheater, und zwar am Freitag, den 26. Dezember 2025 (zweiter Weihnachtsfeiertag), am Sonntag, den 28. Dezember 2025, und Samstag, 3. Januar 2026, jeweils um 19 Uhr. Den Abschluss macht die Vorstellung am Sonntag, 4. Januar 2026, um 16 Uhr.<br />
Unter der Regie von Uwe Heinz spielen Andrea Beutz, Emilie Ladig, Claudia Schmidt, Annalena Stetter, Tabea Alander, Matthias Gai, Jannik Kohlhepp, Marc Butterhof und Uwe Heinz selbst. Zur Aufführung kommt im Unterbalzheimer Dorfgemeinschaftshaus die turbulente Komödie in drei Akten „Ja, Mama“. Wenn eine dominante Mutter, ein unterwürfiger Sohn und eine selbstbewusste Schwiegertochter in spe aufeinandertreffen, ist das Chaos natürlich vorprogrammiert und für Unterhaltung gesorgt.</p>
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		<title>Weihnachtstheater &#8211; 800 Zuschauer sahen Unkraut</title>
		<link>https://theaterfreunde-balzheim.de/weihnachtstheater-800-zuschauer-sahen-unkraut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[theaterfreunde]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 09:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachttheater]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtstherater]]></category>
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					<description><![CDATA[Theaterfreunde Balzheim: 800 Zuschauer sahen Unkraut Nach vier Jahren Pause öffnete sich im Dorfgemeinschaftshaus wieder der Vorhang für ein Winter- bzw. Weihnachtstheater. Insgesamt 800 Zuschauer sind<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Theaterfreunde Balzheim: 800 Zuschauer sahen Unkraut</h3>
<p>Nach vier Jahren Pause öffnete sich im Dorfgemeinschaftshaus wieder der Vorhang für ein Winter- bzw. Weihnachtstheater. Insgesamt 800 Zuschauer sind zu den vier Vorstellungen der Komödie „Unkraut“ von Fitzgerald Kusz gekommen und haben den gleichermaßen satirischen und vergnüglichen Nachbarstreit verfolgt, der in jeder ländlichen Neubausiedlung so stattfinden könnte. Damit haben die Theaterfreunde Balzheim in einem halben Jahr 15 Aufführungen von drei verschiedenen Produktionen auf die Bühne gebracht und dazu gut 3500Zuschauer begrüßen können.<br />
Die acht Darsteller unter der Spielleitung von Harald Kächler meisterten das anspruchsvolle Stück mit Bravour, die Drehbühne der Theaterfreunde ermöglichte der raschen Umbau der vier Bühnenbilder – allesamt Terrassen der Verfechter des perfekten Rasens und erbitterten Gegner des Anhängers des naturbelassenen Gartens, der sie buchstäblich zur Weißglut treibt. Diese bitterböse Satire war sicher nicht jedes Zuschauers Sache, doch viele sahen den Bezug zur Realität, wenn auch total überzeichnet. Habe ich vielleicht auch solche Nachbarn, wird sich mancher gefragt haben.<br />
Die Aufführungen von „Unkraut“ waren in verschiedener Hinsicht etwas Besonderes: Noch nie spielten Geschwister (Anke Breymaier, Uwe Heinz) ein Ehepaar, wobei sich ältere Zuschauer bei Uwe Heinz an das Ekel Alfred alias Heinz Schubert erinnerten. Noch nie musste eine Spielerin (Laura Müller) gleich viermal das Kleid wechseln. Noch nie sprach eine Spielerin die fränkische Mundart wie Bianca Ruder, die ja aus Franken stammt. Noch nie trat ein Spieler im Wintertheater durchgehend mit Beinmanschette auf wie Udo Laupheimer und machte sozusagen aus der Not eine Tugend. Noch nie hatte eine Spielerin im Wintertheater eine durchgehend stumme Rolle wie Emma Krejtschi. Und nach 15 Jahren Bühnenpause gab Jürgen Gerster ein gelungenes Comeback. Das Acht- Personen-Ensemble komplettierte Moritz Baur.<br />
Außer den acht Darstellern und dem Spielleiter waren für „Unkraut“ noch 20 Personen im Einsatz: Die Souffleure Claudia Müller und Joachim Birzele, die Techniker Christoph Müller, Stefan Ruder, Fritz Wohlhüter, Harald Fuss und Jannis Schließer, die Maskenbildnerinnen Helga Baur, Gitti Linder und Silvia Stetter, die Bühnenbauer Dieter Walcher, Lothar Baur und Marvin Baur, die Bühnenmalerin Ilse Kächler, die Requisiteuse Jutta Einögg, die mit Andrea Walcher, Ulrike Baur und Hannelore Baur auch die Kasse verwaltete. Für die Werbung und das Programm waren einmal mehr Markus Radlhammer und Erich Kächler zuständig. Ein weiterer Dank gilt der Firma Happy Deko von Judith Motz sowie Alexander Birzele und Matthias Gai für&#8217;s Filmen.</p>
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		<title>Unkraut: Weihnachtstheater 2023/24</title>
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		<dc:creator><![CDATA[theaterfreunde]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 12:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkraut]]></category>
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					<description><![CDATA[Weihnachtstheater 2023/24 Nach vierjähriger Pause bieten die Theaterfreunde Balzheim wieder ein Weihnachtstheater an. Sie bringen das Stück „Unkraut“, eine satirische Mundartkomödie in fünf Bildern von Fitzgerald<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Weihnachtstheater 2023/24</h3>
<p>Nach vierjähriger Pause bieten die Theaterfreunde Balzheim wieder ein Weihnachtstheater an. Sie bringen das Stück „Unkraut“, eine satirische Mundartkomödie in fünf Bildern von Fitzgerald Kusz, auf die Bühne des Dorfgemeinschaftshauses Unterbalzheim.<br />
Der Schauplatz ist eine x-beliebige Neubausiedlung, wie es sie in jeder Gemeinde gibt. Drei Ehepaare, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, und ein frisch geschiedener Single haben nur eines gemeinsam: ihren penibel gepflegten Rasen, der ihr ganzer Stolz ist. Die scheinbare Idylle stört der böse Nachbar, der der Natur freien Lauf und einfach alles wachsen lässt. Sein Unkraut kommt immer näher und bedroht die Rasenfetischisten, die sich das nicht gefallen lassen wollen. Das Unheil nimmt seinen Lauf&#8230;<br />
Fitzgerald Kusz ist ein fränkischer Mundartdichter, der vor allem durch seine fränkische Trilogie bekannt geworden ist und dessen Stücke von vielen Profi- und Laienbühnen gespielt werden. Kusz nimmt satirisch und ironisch die Schwächen seiner Mitmenschen auf&#8217;s Korn. Das Lachen kommt dabei nicht zu kurz, auch wenn es manchmal im Halse stecken bleibt&#8230;<br />
Premiere ist am Dienstag, 26. Dezember 2023, um 19 Uhr, die weiteren Aufführungen sind am Samstag, 30. Dezember 2023, 19 Uhr; Freitag, 5. Januar 2024, 19 Uhr; und am Samstag, 6. Januar 2024, 16 Uhr. Die Bewirtung übernehmen am 28. und 30. Dezember die Tennisabteilung des SV Balzheim und am 5. und 6. Januar die Freiwillige Feuerwehr Balzheim. Der Eintritt kostet neun Euro. Platzkarten können reserviert werden unter Tel. 07347-3949 oder per E-Mail unter info@theaterfreunde-balzheim.de. Es spielen Anke Breymaier, Uwe Heinz, Bianca Ruder, Jürgen Gerster, Udo Laupheimer, Laura Müller, Moritz Baur und Emma Krejtschi, die Spielleitung hat Harald Kächler.</p>
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